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Mit angezogener Handbremse durchs Leben?

Warum Selbstsabotage dich daran hindert, in Gottes Berufung hineinzuwachsen.

Kennst du das Gefühl, als würdest du mit angezogener Handbremse durchs Leben fahren?

Du gibst dein Bestes, arbeitest hart, betest, träumst von Veränderung – und trotzdem kommst du nicht wirklich voran. Es fühlt sich an, als würdest du auf der Autobahn des Lebens ständig abbremsen oder dir selbst ein Bein stellen. Das Gefühl von Frustration und Mutlosigkeit kann dann dein Leben zum Stillstand bringen.

Doch Stillstand bedeutet oft Rückschritt.

Deshalb könnte Gott uns heute sagen:

„Bleib in Bewegung! Hör auf, dir selbst ein Bein zu stellen. Durchschaue deine Lebensmuster oder Lebenslügen, die dich abbremsen. Ich habe dich geschaffen, vorwärtszugehen – nicht im Kreis zu laufen.“

Niemand möchte absichtlich scheitern oder sich selbst das „Beinchen stellen“.

Doch genau das ist, was die sog.  SELBSTSABOTAGE macht.

Selbstsabotage bedeutet, dass wir uns bewusst oder unbewusst selbst daran hindern, das Leben zu führen, nach dem wir uns eigentlich sehnen.

Es sind Denk- und Verhaltensmuster, durch die wir unsere eigenen Ziele, Beziehungen oder Erfolge ausbremsen.

Hinter Selbstsabotage verbergen sich meist Verletzungen, Ängste oder negative Überzeugungen, die irgendwann entstanden sind als Schutzmechanismus. Vielleicht waren es zu einem Zeitpunkt auch wichtig. Heute sind diese Schutzmechanismen jedoch oft zu einer Bremse geworden.


Woran erkennst du Selbstsabotage?

  • Prokrastination, oder Aufschieben!

  • Du schiebst wichtige Entscheidungen immer wieder auf.

  • Du beginnst voller Motivation – gibst aber schnell wieder auf.

  • Du machst angefangene Projekte nicht zuende.

  • Du wartest auf den "perfekten" Zeitpunkt.

  • Perfektionismus: „Alles oder Nichts“ Denken.

  • Übermäßiges Grübeln (Overthinking)

  • Du zweifelst ständig an dir selbst.

  • Du hast Angst davor, Fehler zu machen.

  • Du vergleichst dich ständig mit anderen.

  • Du findest Ausreden.

  • Du glaubst tief im Herzen, Erfolg oder Glück nicht wirklich zu verdienen oder nicht gut genug zu sein.

  • Du machst dich selbst klein.


Erkennst du einige dieser Muster bei dir?

Woher kommen diese Bremsmuster?

Mögliche Ursachen.


1. Angst vor Erfolg

Das klingt zunächst widersprüchlich.

Doch Erfolg verändert unser Leben. Er bringt Verantwortung, Sichtbarkeit und manchmal auch Kritik mit sich. Manche Menschen fürchten genau diese Veränderungen und bleiben deshalb lieber in ihrer vertrauten Komfortzone.

2. Angst vor dem Scheitern

Viele Menschen sabotieren sich unbewusst, bevor sie überhaupt richtig anfangen.

Denn wenn ich gar nicht erst alles gebe, muss ich mir später auch nicht eingestehen, dass ich gescheitert bin.

3. Geringes Selbstwertgefühl

Wer tief im Herzen glaubt:

"Ich bin nicht gut genug." Oder "Ich verdiene das nicht."...

wird oft unbewusst genau das bestätigen, was er über sich glaubt.

4. Perfektionismus

Perfektionismus wirkt nach außen hin fleißig. Man tut zwar viel, ist aber nie „fertig“. In Wahrheit ist dieses häufig eine Form der Angst. Aus Angst, nicht perfekt zu sein, wird lieber gar nicht gehandelt. Deshalb führt Perfektionismus zur Inaktion.

5. Verletzungen der Vergangenheit

Ablehnung, traumatische Erfahrungen oder enttäuschende Erlebnisse können innere Schutzmauern entstehen lassen.

Was damals Schutz war, wird später zum Gefängnis.


Gottes guter Weg führt jedoch immer nach vorne. Die gute Nachricht lautet:

Du musst nicht in diesen Mustern gefangen bleiben.

Die Bibel zeigt einen anderen Weg:

"Verändert euch durch die Erneuerung eures Denkens." (Römer 12,2)

Veränderung beginnt nicht zuerst im Verhalten. Sie beginnt zuerst im UM-Denken.

Deshalb besteht ein wichtiger Teil des Coaching-Prozesses darin,

  • bremsende Denkmuster zu erkennen,

  • die Lügen zu entlarven, die wir über uns selbst glauben,

  • Gottes Wahrheit über unsere Identität anzunehmen

  • und mutig neue Schritte zu gehen.


Denn Gott hat dich nicht geschaffen, mit angezogener Handbremse durchs Leben zu fahren. Er hat dich geschaffen, in Freiheit und Fülle deine Vision zu leben.

Aber vielleicht hast du das Gefühl, dass du einerseits mit einem Fuß auf dem Gaspedal drückst, mit dem anderen aber auf die Bremse. Monika Bylitza beschreibt es so:

„Alte Muster kämpfen gegen den Wunsch nach Neuem und die Saboteure „Selbstzweifel und Minderwertigkeit“ werden laut.“ Die Folge sind Unlust, Widerstand, Angst und „so bin ich eben!“

Das muss aber nicht so bleiben!

„Du bist nicht auf das Gehirn festgelegt, das du heute hast. Du kannst es verändern und verbessern.“— Dr. Daniel Amen

Meine Einladung an dich!

Vielleicht ist heute der Tag, an dem du deine innere Handbremse löst.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Im Coaching-Prozess entdecken wir gemeinsam die Denk- und Verhaltensmuster, die dich ausbremsen. Schritt für Schritt ersetzen wir sie durch Gottes Wahrheit, Klarheit und konkrete Handlungspläne.

Denn dein Leben ist zu wertvoll, um im Kreis zu fahren.


Gott hat dich geschaffen, sicher, sichtbar und stark voranzugehen – hinein in die Vision, die Er schon lange für dich vorbereitet hat.


👉 Wenn du bereit bist, deine Bremsmuster zu erkennen und deine innere Handbremse zu lösen, dann schreib mir einfach #Freiheit.

Ich begleite dich gerne auf deinem Weg in mehr Freiheit, Klarheit und Bestimmung.

Sicher. Sichtbar. Stark.


Ein starkes Bremsmuster ist PERFEKTIONISMUS.

Mehr dazu erkläre ich dir im folgenden Video:

Lynette Funk

 
 
 

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